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Zu wenige Frauen sorgen Privat vor

Posted in Altersvorsorge von Redaktion am 11. Mai. 2008

Das Frauen in Deutschland immer noch im Schnitt weniger verdienen als Männer ist leider traurige Realität und das rührt daher, dass sich eben immer noch viele Frauen aus reiner Überzeugung oder auch aus wirtschaftlichen und familiären Zwängen nur in Teilzeit beschäftigen können, oder gleich ganz Hausfrau sind und sich um Haushalt und Kinder kümmern. Die durchschnittliche Rente einer Frau lag noch im Jahr 2004 in den alten Bundesländern rund um 50% niedriger, als bei einem Mann. In den jungen Bundesländern ist dies zwar nicht der Fall, aber auch hier steht der Mann bei der Höhe des Rentenbezugs deutlich vor der Frau. Eine Versicherung zur Altersvorsorge ist also mehr als nötig.

Das eine Rente zwischen 400 und 700 Euro für einen unbeschwerten Lebensabend kaum ausreicht ist klar, also lohnt es sich privat nachzulegen und mit einer privaten Altersvorsorge das entstehende Defizit auszugleichen. Die Altersvorsorge ist ein Muss, dass ist nach Umfragen auch rund 90 Prozent aller Frauen sehr bewusst, doch sorgen im Vergleich zu diesem Wert noch viel zu wenig der Frauen mit einer privaten Altersvorsorge vor. Ein weiterer guter Grund für eine private Altersvorsorge bei Frauen ist die längere Lebenserwartung, was sogar impliziert, dass Frauen eigentlich noch wesentlich mehr vorsorgen müssten, als die Männer.

Wichtig bei der Wahl der Altersvorsorge ist die flexible Anpassung des Sparplans an die Lebensumstände die vorherrschen. Das gilt natürlich für Frauen und Männer gleichermaßen. Von vorn herein sollte eine Versicherung, bzw. eine Versicherungsgesellschaft gewählt werden, die auch im Laufe eines Lebens flexibel Vertragsanpassung mit vornimmt. Wie sich das Leben entwickelt, sollte sich auch eine Altervorsorge mit entwickeln.

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