Die negativen Schlagzeilen rund um das praktische Plastikgeld sind vergessen und auch wenn gewisse Unternehmen eigentlich teure Kreditkarten, als kostenlos deklarieren und so auf Kundenfang gehen, muss man konstatieren, dass die Mischung aus einer normalen EC-Karte, einer Handvoll Bargeld und eben einer allzeit einsetzbaren Kreditkarte ein optimaler Bezahlmix ist, der auch Sicherheit garantiert. Natürlich braucht man beim wochenendlichen Shoppingtrip solch eine Vielfalt nicht zu haben, aber zum Beispiel im Urlaub raten Experten durchaus zu einem Mix aus verschiedenen Bezahlmöglichkeiten. Natürlich sollten die verschiedenen Karten und auch das Bargeld möglichst getrennt aufbewahrt werden, um so den Faktor Sicherheit zu gewährleisten. Aber auch die umfangreichen Möglichkeiten, sich überall etwas leisten zu können, stellen einen guten Grund dar. Nicht jeder kleine Kiosk irgendwo am Strand akzeptiert eine EC-Karte, geschweige denn eine Kreditkarte.
Das Geldabheben von einem Automaten kostet innerhalb der EU mit der EC-Karte nicht mehr, als an einem Fremdautomaten im Inland. Achten sollte man auf das Cirrus- oder das Maestro-Zeichen. Für Hotelrechnungen, Restaurantbesuche, dem Einkaufen in ausländischen Geschäften und auch für die Mietwagennutzung, sollte die Kreditkarte verwendet werden. Abrechnungstechnisch sind die großen Kreditkartenunternehmen als sehr sicher zu bezeichnen und der Kunde hat viele Kontroll- und Reklamationsmöglichkeiten. Bargeld sollte man stets wenig dabei haben, denn im Falle des Verlusts stellt dies stets den größten wirtschaftlichen Schaden dar. Als flexibles und unkompliziertes Zahlungsmittel ist die Kreditkarte eigentlich schon unverzichtbar geworden und die meisten der lukrativen Angebote rund um die kleinen Karten sind weder teuer, noch enthalten sie Klauseln. Vorab informieren und Angebote vergleichen – damit ist man stets auf der sicheren Seite.
