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Tagesgeld aus dem Supermarkt

Posted in Tagesgeld von Redaktion am 7. Mrz. 2008

Manch einem Finanzexperten oder Bankangestellten dürfte beim letzten Wochenendeinkauf die Augen übergegangen sein, gesetzt dem Fall, dass er an einer Lidl-Kasse gedachte seine Einkäufe zu bezahlen. Neben Wurst, Brot und Katzenfutter kann man nun für 5,- Euro direkt ein Tagesgeldkonto erwerben. Lidl, ein Unternehmen, was auf einer Stiftung beruht, hat zu diesem Zweck, der weit mehr sein soll, als ein schlechter Marketing-Gag extra nicht etwa ein eigenes Bankunternehmen aus dem Boden gestampft und sondern macht nun zusammen mit der Volkswagenbank der renommierten Konkurrenz mit einem versprochenen Zinssatz von 4,8 Prozent ganz schön Feuer. Der Zinssatz gilt für Abschlüsse bis zum 15. September diesen Jahres, allerdings maximal für Einlagen, die nicht über 20.000 liegen. Das gilt natürlich pro Person und selbst für höhere Summen ist die Volkswagenbank mit 3,6 Prozent Zinsen gut im Rennen. Weitere Bedingungen gibt es dann nicht.

Nach Drogerien und Kaffeehäusern jetzt also auch die Supermarktkasse. Die Vertriebswege sind inzwischen sehr vielfältig und grundsätzlich ist auch gegen ein solches Angebot nichts einzuwenden. Man muss jedoch darauf verweisen, dass es verschiedenste Angebote gibt und für die ganz persönliche Situation das ein oder andere Angebot vielleicht noch attraktiver ist, als der vermeintlich lukrative Supermarkt-Kassenschlager. Ein Vergleich ist anzustreben, denn niemand hat Geld zu verschenken und auch eine bessere Rendite gilt es gekonnt auszunutzen.

> LIDL-Tagesgeld

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