Gerade wenn es um Automobile geht, spricht man häufig von Leasing, bzw. Leasingverträgen und den entsprechenden Finanzierungen. Leasing kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie mieten, oder auch pachten. Auch wenn zwischen der Miete und dem Kauf ein Unterschied ist, so nutzen doch viele Autoverkäufer heutzutage immer noch das Leasing als Finanzierungsmöglichkeit und überlassen dem geneigten Kunden einen Neuwagen sozusagen zur Miete. Die Miete wird dann in monatlichen Raten vom Leasingnehmer an den Leasinggeber überwiesen. So lange der Leasingvertrag läuft gehört rein rechtlich des Automobil immer noch dem Leasinggeber, ist aber faktisch im Besitz und in Benutzung des Leasingnehmers. Im Gegensatz zur Kredit-Finanzierung wechselt das Eigentum erst nach Ablauf des Leasingvertrags und auch nur, wenn der Leasingnehmer das Automobil dann zu einem vorab vereinbarten Preis endgültig kauft.
So viel zur Definition, aber was ist mit der eingangs gestellten Frage, ob sich Leasing heutzutage lohnt. Durch die niedrigen monatlichen Leasingraten, ist die Anschaffung eines Neuwagens so wesentlich einfacher und bei weitem nicht so kostenintensiv. Immer mehr private Haushalte nutzen die immer günstigeren Leasingkonditionen die vor allem im Automobilbereich gemacht. Leasing kann bei einem fairen und günstigen Vertrag also durchaus eine lohnende Alternative sein zum üblichen Autokredit. Der Mietkauf, so wie Leasing auch oft genannt wird, ist de facto auf dem Vormarsch.
