Die meisten Bundesbürger mit einem eigenen Girokonto kennen die Problematik, die in schöner Regelmäßigkeit, alle drei Monate mit nachhaltiger Sicherheit auf dem Kontoauszug zum Stehen kommt. Die Rede ist von den Gebühren für das Girokonto. Jeder Kunde kennt sie und kaum ein Kunde mag sie, aber ein Wechsel zu einem Anbieter mit einem kostenlosen Girokonto kommt trotzdem irgendwie nicht wirklich in Frage. Doch nimmt man sich die verschiedenen Angebote mal vor und vergleicht die vielen verschiedenen Angebote kann man sich der quartalsmäßigern Abzocke leichter entziehen, als das viele glauben mögen.
Rechnet man einmal zusammen, wie viel Geld sie das Girokonto in 2007 gekostet hat und vielleicht addiert man dann noch die vergangenen Jahre hinzu, kommt man ins Grübeln für was man diese Gelder überhaupt bezahlt, wenn doch andere Anbieter die gleichen Leistungen umsonst anbieten. Nicht selten sinkt der persönliche Service und immer weniger Filialbanken stehen zur Verfügung. Die Kunden werden alleine gelassen und lediglich via Telefon und Internet betreut. Soll man diese nach und nach immer weiter geminderten Leistungen wirklich noch teuer bezahlen?
Auf dem Markt gibt es eine ganze Reihe von besseren Konditionen, angefangen vom Wegfall der Gebühren bis hin zu besseren Verzinsungen des Guthabens. Ein Vergleich fördert diese Dinge zu Tage und bei einem Wechsel spart das sofort Geld. Ein guter Grund mal etwas zeit in die eigene Finanzplanung zu investieren, denn selbst geringer Aufwand kann viel Geld sparen.
