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Girokonto - Muss so viel Freiheit sein?

Posted in Girokonto von Redaktion am 18. Dez. 2007

Wer heutzutage eine Ausbildung macht, kämpft mit genau den gleichen Problemen, wie alle anderen Bürger dieses Landes auch. Die Kosten steigen und manchmal weiß man nicht mehr, wovon man das alles noch zahlen soll. Wohl dem, der durchs zu Hause wohnen noch Geld einsparen kann. Doch dieses Dilemma haben jetzt auch Banken und Sparkassen erkannt und so setzt die DKB einen Meilenstein in der Produkt- und Preispolitik für Auszubildende.

Bei dem Angebot der DKB geht es um die Fixkosten und die Tatsache, dass diese natürlich so gering wie möglich gehalten werden. Soll heißen, dass Kontoführungsgebühren nicht vorhanden sind und so gut und gerne 50 bis 100 Euro im Jahr an Kosten nicht anfallen. Kosten also, die sich sparen und anderweitig investieren oder auch ansparen lassen. Auch die Sicherheit nach der Ausbildung auch in den laufenden Betrieb übernommen zu werden, ist bei vielen nicht gegeben. Finanziell also nicht nur für den Azubi selbst ein Risiko, sondern auch für eine Bank. Nicht selten überschulden sich auch schon junge Teilnehmer am Arbeitsmarkt.

Schlussendlich brauchen junge Menschen auch enorme Flexibilität, denn nicht selten kommen in jungen Jahren Wohnungswechsel hinzu und somit auch Bankenwechsel. Die DKB punktet durch die Tatsache eine Onlinebank zu sein und deswegen überall und zu jeder erreichbar zu sein. Weiterhin ist bei dem Girokonto eine VISA-Karte kostenfrei mit enthalten, die deutschlandweit die Bargeldversorgung sichern soll. Doch die Freiheit flexibel zu sein lässt vor allem junge Menschen, ohne Erfahrung im Umgang mit eigenem Geld oft verschwenderisch und unvorsichtig werden. Kostengünstig ist das Angebot der DKB und auch fair und flexibel, dennoch nichts für Anfänger im Umgang mit Geld.

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