Die Strategie in Immobilien zu investieren ist nicht neu, nicht innovativ und auch schon seit Jahren im Gespräch. Das ist auch heute noch so, doch spricht man heute anders über die Immo-Invests als damals.
Meist gehen Anleger mit der Zeit und mit dem Trend. Sind Aktien gerade populär steigt auch die Anzahl der Anleger und kaum eine Anlage Strategie kann sich diesem „Trieb“ entziehen. Ist ja auch klar, wenn Kurse und Renditen steigen. Doch anders geht es auch. Dazu braucht man nur eine amtliche Immobilienkrise am US-Markt, stärkere Kursverluste und somit eine Zunahme der Verkäufe. Eine unaufhaltsame Dynamik.
Dennoch hat es bisher noch kein Anleger geschafft in ein Objekt negativ zu investieren und später mit weniger Geld dazustehen, als vorher. Deutsche Immobilienfonds sind sehr sicher und somit aktuell nicht wirklich Trendsetter. Auch bei unbezahlbaren Krediten am US-Markt und einem heftigen Werteverfall, bleiben die Anlagen hier in Deutschland ziemlich unberührt davon. Auch wenn die Anleger derzeit besorgt sind, versichern vor allem Insider und Szenekenner, dass der klassische Immobilienfonds sicherlich kein Fass ohne Boden ist und unsicher mit dem eingezahlten Geld umgeht.
Abschrecken mag natürlich eine zehnjährige Laufzeit, aber diese Zeitangabe muss nicht Fakt sein. Wenn ein Verkauf vorher sinnvoll ist, kommt das Ende des Fonds vielleicht auch schon entsprechend früher. Anleger sollten möglichst auf Seriosität und die verschiedenen Feinheiten, die es bei einem Fonds gibt, achten, denn hier ist meist auch die Kalkulation stimmig und mit wenig Risiko angelegt.
