Die guten Nachrichten sind, dass die Deutschen immer länger leben und so auch immer länger ihren Ruhestand und die Rente genießen können. Damit ist es aber auch schon vorbei mit den guten Nachrichten und die Negativschlagzeilen geben sich in der Tages- und Fachpresse die Klinke in die Hand. Der neueste Horror ist die angekündigte Rente mit 77. Ja, richtig gelesen. Und diese Zahl kommt nicht von irgendeiner Vereinigung, sondern von der UN selbst. (mehr…)
Hier nun der zweite Teil zum Thema legale Steuertricks, die auch im laufenden Jahr 2007 noch genutzt werden sollten. Hier kann also Fach- und Hintergrundwissen gegen die Regierungspläne gesetzt werden und so die Belastung durch eine höhere Mehrwertsteuer, durch gestrichene oder gekürzte Pendlerpauschalen und die ganz im Allgemeinen strengeren Regeln vermindert werden. (mehr…)
So langsam geht das Jahr 2007 zu Ende und es bieten sich auch auf den letzten Metern noch ein paar legale Tricks die persönlichen Steuern noch etwas abzusenken. Alles was jetzt noch getätigt wird, lässt sich dann im Folgejahr hervorragend von der Steuer absetzen. Trotz aller Änderungen und Verschärfungen in 2007 gibt es noch Möglichkeiten und diese zu erkennen und wenn möglich auch gekonnt auszunutzen, spart bare Münze. Hier eine Übersicht: (mehr…)
Erst mal überhaupt einen Vertrag abschließen, dann ordentlich sparen, dann erfolgt irgendwann die Zuteilung und im Anschluss daran die Darlehenstilgung. So war es vor zwanzig Jahren und so ist es auch heute noch. Ein offenbar bewährtes und immer wieder gerne genommenes Produkt, obwohl Innovatives nicht passiert ist, nicht in all den Jahren. (mehr…)
Riestern tun ja nun langsam immer mehr Menschen. Aus Angst vor Altersarmut, doch nun wird so langsam klar, dass selbst die staatlich geförderte, private Rentenvorsorge nicht unbedingt ausreichen wird, um die Lücke zu schließen. Zu dem richtigen Vertrag braucht der geneigte Riestersparer nämlich nun auch noch eine gute Portion Glück in Bezug auf die Arbeitsmarktentwicklung. Nur wenn sich auch der Markt positiv entwickelt und so wie aktuell um die Fünf-Prozent-Marke liegt, liegt auch das spätere Nettoeinkommen etwas höher. (mehr…)
Kommt jetzt eine Rezession? Die Frage mag man bei der Investmentbank Goldmann Sachs nicht mehr verneinen, denn durch geringere Kreditvergaben steht diese negative Begrifflichkeit plötzlich im Raum. Die Hypothekenkrise an den US-Märkten scheint fast schon wieder vergessen, da meldet sie sich noch einmal gravierend zurück. Schlussendlich könnten weltweit Fonds und Banken durch die Entwicklung gezwungen werden, ihre eigenen Kreditvergaben zurück zu fahren. Im Raum stehen dabei utopische Zahlen von rund 1,4 Billionen Euro. Das zumindest sagt Chefvolkswirt von Goldmann Sachs, Jan Hatzius. (mehr…)
Dass die PKV für Männer ab dem kommenden Jahr wesentlich teurer wird, hat man ja schon gewusst, aber das die Beitragserhöhungen dank Gesundheitsreform nun teilweise um zweistellige Prozentbeträge steigen soll, hatte man so wohl nicht wahr haben wollen. Zweistellige Anstiege und das obwohl die Gesundheitsreform erst 2009 in die nächste Runde geht. Mehr als acht Millionen Versicherungsnehmer sind betroffen und das ab Januar 2008. (mehr…)
Die Strategie in Immobilien zu investieren ist nicht neu, nicht innovativ und auch schon seit Jahren im Gespräch. Das ist auch heute noch so, doch spricht man heute anders über die Immo-Invests als damals. (mehr…)
Leider ist inzwischen die Bankenlandschaft in Sachen Girokonto ziemlich undurchsichtig geworden. Vor allem bei den kostenlosen Konten zieht ein Unternehmen nach dem nächsten das Produkt kostenloses Girokonto aus der Schublade hervor und wirbt um Kunden. Natürlich ist Wettbewerb immer gut, aber die Nachteile liegen klar auf der Hand. Der Markt wird zunehmend undurchsichtiger und auch bei den kostenlosen Girokonten gibt es immer mehr Kleingedrucktes, welches eine ganze Menge über die tatsächliche Kostenlosigkeit des entsprechenden Kontos aussagt. (mehr…)
Selbst vor den eher traditionell-bodenständig wahrgenommenen Banken wie den Volks- und Raiffeisenbanken wedeln seit kurzem Kundendisplays von einem reinen Kreditunternehmen. Trotz der hohen durchschnittlichen Verschuldungsquote der Gesamtbevölkerung wird der Kredit offenbar zunehmend salonfähig und als normales Mittel zur Erreichung eigentlich zu großer Ziele gesehen. Aber es ist nicht alles easy, die Fallstricke wie die Kreditnebenkosten lauern im Detail.
Jeder interessierte Kreditnehmer ist sich darüber bewusst, dass bei einem entsprechenden Darlehen die darauf entfallenden Zinsen die Gesamtkreditsumme deutlich steigern. Allerdings sind diese unumgänglichen Zinsen nicht die einzigen zusätzlichen Kosten, die man als Kreditnehmer zusätzlich tilgen muss. Anfänglich günstige Kredite können so im Ergebnis teurer als erwartet ausfallen. So beanspruchen die bezeichneten Kreditnebenkosten einen erheblichen Anteil bei der gesamten Kreditrückzahlung. Daher sollten auch diese bereits vor Abschluss genauestens geprüft und verglichen werden.
Ein wesentlicher Faktor der Kreditnebenkosten ist die jeweilige Bearbeitungsgebühr der Bank, die auf jeden Kredit erhoben wird. Diese Zuschläge sind von der individuellen Kreditsumme abhängig und zumeist als prozentualer Faktor angegeben. Viele Kreditunternehmen weisen diesen Betrag auch auf den Kreditvertrag in der tatsächlichen absoluten Betragshöhe aus.
Viele berücksichtigen nicht, dass vielfach auch auch Kreditrahmenversicherungen zur Absicherung der Bank erforderlich sind. Diese werden je nach Versicherungsgegenstand relevant bei Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit oder anderen Ereignissen, welche die Einkommensquelle versiegen lassen würden. Diese Versicherungssumme ist meist ein einmaliger Betrag, der oft auch völlig separat zum eigentlichen Kredit geführt wird und damit auch nicht in den effektiven Jahreszins einfließt. Die Kreditnebenkosten rechnen insofern nicht immer zum eigentlichen Kredit. Dann finden sie manchmal keine Berücksichtigung beim leicht zu vergleichenden effektiven Jahreszins (genauer eigentlich Jahreszinssatz). Bei diesem Effektivzins sind insoweit alle weiteren Tätigkeiten umfasst, die mit der Verwaltung eines Kreditkontos zusammenhängen, wie beispielsweise die monatliche Abrechnung oder der jährlich erstellte Kontoauszug. Anhand dieses angegebenen Effektivzinssatzes ist es daher möglich die meisten individuellen Kreditnebenkosten der zahlreichen Anbieter schnell und souverän zu vergleichen.
Je nach Kreditart und Finanzierungsgegenstand kommen auch unterschiedliche, individuelle Absicherungsmöglichkeiten in Betracht, die vereinzelt zu weiteren Nebenkosten führen. Die mittelbaren Auswirkungen sind daher bei der Absicherung von Krediten stets mit einzubeziehen. Sofern das Kreditunternehmen nicht ausdrücklich von sich aus aktiv darauf hinweist und die Summen in die Berechnung der Gesamtbelastung miteinbezieht, fragen Sie konkret danach. Gerade Ihre Hausbank sollte hier bei der Beratung in Hinblick auf die Verbundenheit und Kundenbeziehung offen und ehrlich reagieren. Den grundsätzlich anzuratenden Vergleich der Angebote erschwehren solche Posten natürlich.