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US-Krise beschäftigt jetzt auch das Bundeswirtschaftsministerium

Posted in Wirtschaft / Finanzen von Redaktion am 1. Okt. 2007

Für eine Panikmache ist es wohl immer noch zu früh, aber das die Wirtschaft und vor allem die Banken derzeit hin und her geworfen werden wie ein Schiff in schwerer See ist Fakt. Das die Krise auch das Bundeswirtschaftsministerium beschäftigt ist ein weiterer Indikator dafür, dass es sich um ein handfestes Problem handelt.

Aktuell dämpft das Bundeswirtschaftsministerium die eigentlich sehr positiven Aussagen, die für 2008 noch vor einigen Wochen Bestand hatten. Vor einigen Wochen sprach man noch von einem erfreulichen Wachstum welches bei 2,4 Prozent hätte liegen sollen. Inzwischen möchte man im Bundeswirtschaftsministerium die neue Wachstumsprognose gerne um „einige Zehntel Prozentpunkte“ nach unten korrigieren.

Eine neuerliche Schätzung ergebe ein Wachstum von rund 2 Prozent, was Angesichts dessen, was sich derzeit am amerikanischen Markt abspielt, sicherlich dann als ein sehr positives Ergebnis zu behandeln und anzusehen wäre. Es herrscht also ob der ganzen Unsicherheit und dem bisweilen unerwarteten Wechselkurs des Euros zum Dollar eine eher pessimistische Stimmung vor.

Eine konkretere Prognose darf allerdings erst Ende Oktober erwartet werden, denn dann gibt es auch wieder eine Gemeinschaftsprognose verschiedener Wirtschaftsforschungsinstitute dem sich dann auch das Bundeswirtschaftsministerium anschließen wird.

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